Weltoffene Gemeinde

„Wir sind eine weltoffene Gemeinde und sehen Zuzug als eine absolute Bereicherung an“, so wird unser Bürgermeister im Zeitungsartikel „Eine weltoffene Gemeinde“ der FLZ vom 13.01.2020 zitiert.

Diese Weltoffenheit der Gemeinde wird ja ganz offensichtlich durch den regen Austausch mit unserer polnischen Partnergemeinde Przywidz untermauert.

Während in anderen Gemeinden Schüler- und Jugendaustausche, gemeinsame Projekte und Begegnungen zwischen polnischen und deutschen Vereinen stattfinden, ist in unserer weltoffenen Gemeinde der Kontakt unter der Amtszeit des amtierenden Bürgermeisters nahezu abgebrochen.

Schade, denn im nur wenigen Kilometer entfernten Uehlfeld funktioniert die Partnerschaft mit ihrer polnischen Gemeinde hervorragend.

Immerhin wollte der Bürgermeister eine Weihnachtskarte nach Polen senden, so zumindest seine Worte in einer Gemeinderatssitzung.

2 Kommentare

  1. Ich habe heute in der Fränkischen Landeszeitung den Bericht “ Abstufung liegt seit Monaten auf Eis “ von Herrn Reum gelesen. Es geht um die Staatsstrasse im Schwarzbachgrund.
    In dem Bericht wird unser Bürgermeister zitiert.
    Er lehnt sich da ganz schön weit aus dem Fenster. Ist anscheinend größenwahnsinnig geworden und spielt Landrat. Er weiß nämlich ganz genau woran die Sache hakt.
    Wie in der öffentlichen Sitzung für uns Zuhörer gut zu hören war, ist Landrätin Bischof die schuldige. Schuster bleib bei deinen Leisten, hieß es früher. Diese Schuhe sind unseren Bürgermeister viel zu groß um sachlich und verantwortlich mitreden zu können.

  2. Seit nunmehr über 20 Jahren gibt es die Beleuchtung im Griffenberg. Vom Bauhof erstellt. Wie an der Bauweise ersichtlich. Einfach aber funktionell. Und somit Eigentum der Gemeinde. Alle wussten es nur unser kleiner Bürgermeister nicht. Was für eine Blamage.

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