FLZ „Das Ende einer Rüge“

Leserbrief zum FLZ-Artikel „Das Ende einer Rüge“ (FLZ 21. April 2020)

Zu obigen Artikel wurde in der FLZ am 23. April 2020 ein Leserbrief veröffentlicht, welcher hier nochmals nachgelesen werden kann:

Der Vorwurf unseres Bürgermeisters Armin Luther „gegenüber Ratsmitglied Jochen Hahn lässt sich anscheinend nicht hinreichend belegen“, schreibt die FLZ.

Wie auch?

Die Rüge erfolgte ohne Anhörung in der letzten öffentlichen Ratssitzung vor der Kommunalwahl.

Einerseits auf Basis von vermeintlichen Aussagen einiger angeblicher „Zeugen“, Gäste einer sehr gut besuchten Wahlveranstaltung, die Geheimnisverrat gehört haben wollen.

Andererseits auf das scheinbare Anraten der Kommunalaufsicht, Herrn Lorz, hin.

Alles Fehlanzeige.

Pures Kalkül, um von den Dienstaufsichtsbeschwerden und der erbetenen Fristverlängerung bis nach der Wahl abzulenken.

Auf Kosten eines ehrbaren, aber oppositionellen Gemeinderates, dessen Reputation es nun gilt wiederherzustellen, lieber Herr Bürgermeister!

Interessant, dass der „Beschuldigte“ in nicht-öffentlicher Sitzung Stellung hätte nehmen sollen.

Aus der FLZ erfährt man nun vom Ende der Rüge.

Kein Wort darüber im druckfrischen Gemeindeblatt.

Unser Bürgermeister möchte auch diese Angelegenheit einfach so „ruhen lassen“ – sicherlich nicht aus Barmherzigkeit…

E.M.

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