Flächenschonendes Bauen und Innenentwicklung ist in aller Munde:
„Vorfahrt für die Innenentwicklung“ (FLZ 24.09.2019)
„Auch in einem historischen Ortskern kann man wunderbar wohnen. Es muss nicht immer der Bauplatz auf der ehemals grünen Wiese sein“ (FLZ 25.09.2019)
„Innenentwicklung ist seit Jahren ein Schlagwort, wenn es um Baulücken, die Wiederbelebung brach liegender Bausubstanz in Ortskernen und die Reduzierung von Flächenverbrauch geht.“ (FLZ 01. Oktober 2019)
„Es gebe Gemeinden, da hat man sich halt seit 40 Jahren keine Gedanken gemacht, wie man sich weiterentwickelt. … Ohne Strategie kommt es zum Leerstand im Kern, während außen Baugebiete wuchern. Der Experte warnt davor, zu stark auszuweisen: „Wenn man Hunderte von Bauplätzen in einem kleinen Ort plant, dannn kollabiert das Dorf.“ (NN 02. Oktober 2019)
Litzendorf – Projekt Kaufen – wo ich lebe! – Runder Tisch der Einzelhändler und Dienstleister im Ortskern (www.lebenfindetinnenstatt)
„Hermann Ulm, Forchheimer Landrat, nennt das immer neue Schaffen von Baugebieten am Ortsrand „ein Rezept der 80er Jahre““ (NN 02. Oktober 2019)
„Zukunft Burghaslach“ – Ein Rezept der 80er Jahre.

Allmächtiger. Etz kommt das neue Baugebiet und die Sparkasse sperrt zu. Und der Bioladen geht einfach nach Schlüsselfeld. Und die Gunda hat zu. Wenigstens kommt die Diakonie ins Schloss, direkt zur alternden Bevölkerung im Zentrum. Tolle Zukunft für Burghaslach.